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Ausländerinnen und Ausländer werden oft als Menschen zweiter Klasse angesehen. Aufenthalt mit oder ohne  Ehe oder die geplante Eheschließung mit einem/einer Deutschen, Aufenthalt zur Ausbildung oder Aufenthalt nach durchlaufenem Asylverfahren sind ständige Streitpunkte. Das Verbot der Tätigkeit als Geschäftsführer oder das Visum für den Kaufmann aus einem Land außerhalb Europas bereiten viele Schwierigkeiten.

Fragen nach dem Zusammenleben von Eheleuten sind in vielen Fällen Fangfragen und gehen teilweise unter die Gürtellinie. Gerade hier ist es erforderlich, die Menschen zur Anhörung in die Ausländerbehörde oder das Bezirksamt zu begleiten.

Besonders schlimm ist es, Menschen zurück zu schicken, um in der bundesdeutschen Auslandsvertretung ihres Heimatlandes ein Visum für eine neue Einreise zu beantragen. Jemanden um die halbe Welt zu schicken, nur weil der Aufenthaltszweck für den weiteren Aufenthalt ein anderer ist, als bisher, ist zynisch und nicht nachvollziehbar.

Im Ausländerecht ist teilweise sehr wenig zu erreichen gerade daher ist anwaltlicher Beistand so wichtig. Sprechen Sie uns an.

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Häufige Fragen